Terrasse

Mit der Liebsten trink` ich am liebsten

Samstag, 10.03.2018, 19:00 Uhr

Lieder und Geschichten vom Wein, der Liebe und der Wahrheit.

„Der Weise schießt nicht übers Ziel, er trinkt bedächtig, aber viel!“ Der Wein ist ein heiliges Getränk, manchmal ein rätselhaftes ... Was alles so drinsteckt im Wein: Die Glückseligkeit, die Wahrheit, die Klarheit, der Rausch, der Überschwang. Die fröhlichsten und Tief-ins-Glas-sinnigsten Anekdoten und Geschichten zum Wein erleben Sie in diesem Programm. - Wie sagt schon Luther: „Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott.“

STEPHAN REHER liest, rezitiert, erzählt und singt Feuchtfröhliches, Poetisches und Beschwipstes.

VITA

Dr. Stephan Reher kam nach Studium und Theaterarbeit in Köln als Regieassistent an das Dresdner Staatsschauspiel. Jetzt ist er freischaffender Regisseur, Autor, Rezitator, Erzähler, Clown und Sänger. Als solcher stand er u.a. in der Inszenierung „Die schöne Helena“ des Staatsschauspiels als Ajax I auf der Bühne.

Einige seiner  Regiearbeiten in Dresden: Das Klemperer-Programm „Ich will Zeugnis ablegen“ und Nestroys „Judith und Holofernes“ am Staatsschauspiel, „Girlsnightout“ von Gesine Danckwart am Theater Junge Generation, „Du suchst das Glück? Ich lach‘ mich tot!“ im Kabarett Breschke & Schuch, „Eine Bahnhofsrevue“ im theater 50, „Pierrots Abrechnung“ mit dem Pantomimen Rainer König und „Schrader & Schröder“ am projekttheater in Dresden, „Leben bis Männer“ von Thomas Brussig im Kleinkunstkeller Dresden, „Das Rad der Fortuna“ mit dem Unichor Dresden, „Theaterblut und falsche Brüste“ an Hoppes Hoftheater Dresden.

Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der Märchenerzähler in der Kuppel der Yenidze, wo er seit 1997 mit Märchen und Geschichten auftritt. Regelmäßig präsentiert er seine Lesereihe „Dr. Watsons krimineller Salon“.

Außerdem tritt er als Jazz-Sänger als Frontmann der "Saxonia Jazz Frogs" oder mit eigenem Trio auf.

Die Presse schreibt:

"Die unmittelbare Nähe zum Künstler, die brillante Spielweise eines Stephan Reher und die Lust des Publikums selber zu fabulieren, machten eine Unterhaltungskultur auf höchstem Niveau erlebbar." (Sächsische Zeitung)

Zurück


Veranstaltungen in nächster Zeit