Terrasse

Bilder meiner Reise nach Nordindien

Freitag, 04.01.2019, 19:00 Uhr

Am Freitag, den 4. Januar
und am Samstag, den 5. Januar

Auch nach vielen Reisen nach Indien hat der riesige Subkontinent nichts von seiner Faszination eingebüßt. Für mich sind diese Reisen das Eintauchen in eine völlig andere Welt, anziehend und abstoßend zugleich. Nachdem mein erster Aufenthalt in Delhi ein ziemliches Fiasko war, bewegte ich mich beim zweiten Mal zielsicher mit der Metro. Die Untergrundbahn ist ein sauberer Gegenentwurf zur chaotischen Stadt. Die weitere Reise führte mich unter anderem in das von Le Corbusier gestaltete Chanigarh, nach Amritsar, der heiligen Stadt der Sikhs, und nach Varanasi, der ältesten besiedelten Stadt unserer Menschheitsgeschichte und spirituellem Mittelpunkt gläubiger Hindus. Die unverblümte Erotik der Tempel von Khajuraho hat die prüden Briten reichlich schockiert. Nachdem sie jahrhundertelang vom Dschungel überwuchert waren, entdeckten sie die britischen Kolonialherren im Jahr 1838. Das ganz in Indiens Westen gelegene Gujarat wartet auf mit –allerdings spärlichen – Spuren der alten Harappa-Kultur, mit wunderschönen uralten Stufenbrunnen und riesigen Tempelanlagen der Jains, einer Religionsgemeinschaft, älter noch als der Buddhismus. Nicht zuletzt gibt es einige Eindrücke aus dem entspannten Goa.
Wie immer biete ich keine Multimediashow, sondern ein unverkrampftes Erzählen von spannenden Reisen in einem spannenden Land.

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