Terrasse

Sascha Glintenkamp mit „Wider den tierischen Ernst“

Samstag, 09.03.2019, 19:00 Uhr

Mit Texten von Michail Sostschenko, Sergei Michalkow, Manfred Kyber, Jan Neumann und anderen

Sascha Glintenkamp studierte zunächst Schulmusik und Gesangspädagogik  in Frankfurt/Main. Schon während der Studienzeit stand das Singen im Chor und in verschiedenen Vokalensembles im Fokus, was sich nach dem Studium fortsetzte. Später kamen auch solistische Aufgaben an der Oper Frankfurt, am Staatstheater Wiesbaden sowie im freien Konzertbetrieb hinzu, wobei die Arbeit im Ensemble immer im Vordergrund blieb. Seit 2008 ist Sascha Glintenkamp festes Ensemblemitglied im zweiten Bass des Rundfunkchores Berlin. Neben der Arbeit mit der Singstimme nimmt auch das Sprechen und (Vor-)lesen immer mehr Raum ein.

„VIER WOCHEN? Nie und nimmer! Keine Katze überlebt vier Wochen! Ohne alles! Mechthild! Das sind Katzen, keine Kamele!“

So wie in Jan Neumanns „Knolls Katzen“ müssen die Tiere auch in anderen Geschichten und Gedichten menschliche Fehler ausbaden, als Platzhalter für humane Eitelkeiten herhalten oder einfach die besseren Menschen sein. Egal ob Spatz, Kuh, Hase, Katze, Rabe, Affe oder Krokodil, sie alle werden benutzt, um für die Unzulänglichkeiten der Krone der Schöpfung geradezustehen.

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